Betreff: Jüdin schmiert Hakenkreuze an George-Washington-Universität

Swastika-Skandal in USA-Hauptstadt aufgeklärt

Wie nbc4 berichtet, ist der Skandal um die Hakenkreuz-Schmierereien an der George-Washington-Universität in Washington/USA aufgeklärt worden. Eine Studentin hatte sich bei der Polizei darüber beschwert, daß auch an ihre - einer Jüdin - Wohnheim-Tür ein Hakenkreuz geschmiert worden war. Die Polizei installierte insgeheim Überwachungskameras.

Ergebnis: Die Studentin erwies sich selbst als die "Malerin". Jetzt sagt sie, sie hätte den "Wahnsinn" des Presserummels nicht gewollt, sondern sie hätte nur ihr persönliches Ansehen in der Universität verbessern wollen:
http://www.nbc4.com/news/14516979/detail.html.

Da fällt mir ein Treffen mit Rechtsanwalt Dr. Max Wahl in Zürich ein, als er mich vor Jahren aufklärte: Die sogenannten Nazis würden niemals Hakenkreuze auf jüdische Grabsteine schmieren - das Hakenkreuz sei für sie doch heilig, also würden sie es niemals schmieren, das wäre ja eine Schändung des Zeichens: Und dann auch noch auf jüdische Grabsteine?! Eine doppelte Schändung!

Hakenkreuz-Schmierereien würden immer nur von den Juden selbst oder ihren Mitstreitern gemacht, in der DDR von der Stasi, im Westen von Bundespolizisten, der Antifa usw.! Man könnte hinzufügen: Auch diese Leute wollen vielleicht ihr persönliches Ansehen mit dem Hakenkreuz verbessern, was man ja irgendwie verstehen kann.. Die Polizei der US-Hauptstadt scheint die gleiche Meinung wie Wahl zu haben: Die Überwachungskameras waren so fixiert, daß vor allem der gewisse Verdacht gegen die Jüdin selbst aufgeklärt werden konnte ...