Linksradikaler Anschlag gegen die NPD - Hotel angezündet - 20.10.2007

Im Kampf gegen „Rechts“ scheint die wehrhafte Demokratie keine Grenzen zu kennen Donnerstag Nacht haben bislang Unbekannte das von der NPD Saar als Veranstaltungsort genutzte „Niedhotel“ angezündet und dabei einen Sachschaden von mindestens 50.000,- Euro verursacht.


Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, daß Menschen verletzt oder getötet wurden. Nach Angaben des LKA wird in „alle Richtungen“ ermittelt. Daß es sich um Brandstiftung handelt, scheint laut LKA jedoch sicher.


Der Landesvorsitzender der NPD Saar Frank Franz kommentierte den Brandanschlag heute in Saarbrücken:


Ich habe mir lange überlegt, was wir zu diesen Auswüchsen demokratischer Wehrhaftigkeit sagen sollen.

Zunächst gilt der Inhaberin meine Verbundenheit. Es ist erschreckend. Die Täter haben bei ihrem Anschlag

billigend in Kauf genommen, daß die Inhaberin und die Gäste bei ihrem Anschlag hätten getötet werden können. Einer Verkettung glücklicher Zufälle und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, daß alle Personen unverletzt gerettet werden konnten.


Für mich besteht kein Zweifel, daß diese Tat auf das Konto linksextremistischer Gewalttäter zurückgeht.

Was in diesem Zusammenhang besonders erschreckend erscheint, ist die Tatsache, daß die FDP am 05.09.2007 in der Saarbrücker Zeitung auf Seite B2 erklärte, rechtlich könnten sie zwar nicht gegen die Gründung von Schulungszentren vorgehen, aber sie könnten „andere Wege gehen“. Wenn das nach Ansicht der FDP der andere Weg sein sollte, dann sollte diese Partei als kriminelle Vereinigung verboten werden. Wenn die FDP oder andere Parteien sich aber hier nicht in der Schuld sehen, sollten sie sich rasch von dieser linksfaschistoiden Vorgehensweise distanzieren. Wir werden die entsprechenden Verlautbarungen der FDP auf jeden Fall beim Landeskriminalamt vorlegen und verlangen, daß diesen Erklärungen nachgegangen wird.


Es scheint nicht unbegründet, daß dieser Brandanschlag das Ergebnis einer neuen Hetz- kampagne von einigen Medienvertretern und der etablierten Politik ist. Seit einigen Wochen überschlagen sich Politiker und einige Medienvertreter mit Hetzattacken gegen nationale Deutsche. Einer der Höhepunkte war der Bericht in

Report Mainz“, nachdem viele Verbände die Kündigung ihrer Bank erhalten haben. Ich bin überzeugt davon,

daß es genügend linke Gewalttäter gibt, die diese neuerliche Hetzjagd als Aufforderung und Legitimation

verstehen, Anschläge, wie den auf das Niedhotel, zu verüben.


Für mein Verständnis tragen die Politiker von Merkel über Beckstein bis hin zu regionalen geistigen

Brandstiftern, sowie eine Clique linksfaschistischer Medienhetzer zumindest Mitschuld an den aktuellen

Anschlägen auf nationale Deutsche. Für das Niedhotel wird es von Bürgermeister Silvanus bestimmt keine

Lichterkette geben. Darum werden wir uns ein geeignetes Mittel überlegen, den Bürgern die wahren

Verhältnisse und die wahren Gewalttäter zu zeigen.


Ich kann nur sagen, daß die NPD diese Gewalt als Mittel der Politik strikt ablehnt. Spätestens mit diesem Anschlag haben wir den Bereich der „politischen Auseinandersetzung“ verlassen. Ich bin auf das Konzept

der Polizei gespannt, wie sie nationale Deutsche künftig vor solchen Anschlägen schützen möchte.


Wir werden uns in den nächsten Tagen reiflich überlegen, wie wir in dieser Angelegenheit weiter vorgehen werden. Auf jeden Fall werden wir juristische Schritte gegen dieses System genau prüfen. Gerade weil

die Gewalt gegen die NPD immer dann vermehrt auftritt, wenn Politiker und Medien mit ihren Hetzkampagnen alles überziehen. Schließlich hat es in der jüngsten Vergangenheit schon ähnliche Brandanschläge in anderen Verbänden gegeben.“


NPD Landesverband Saarland
Frank Franz
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66309 Völklingen