"Boykott-Hetze gegen die sächsische NPD" -
Der NPD-Abgeordnete
Jürgen Gansel gibt eine Erklärung zur laufenden Repressionswelle gegen die NPD
ab
Der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel hat heute mit einer
Erklärung auf die Repressionswelle gegen die NPD reagiert, die bislang dazu
geführt hat, daß nicht nur die Druckerei, die bislang die Publikationen der
NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag gedruckt hat, ihre Zusammenarbeit mit der
NPD-Fraktion beendet hat, sondern daß mittlerweile NPD-Mitgliedern sogar ihre
Privatkonten gekündigt werden.
Jürgen Gansel erklärte
dazu:
"Sachsen gilt zurecht als Hochburg der NPD. Dort gelang der Partei
im September 2004 mit einem sensationellen Ergebnis von 9,2 Prozent zum ersten
Mal seit 36 Jahren wieder der Einzug in ein Landesparlament. 191.000 Sachsen
gaben der NPD ihre Stimme und votierten damit für einen entschiedenen
Politikwechsel unter nationalen und sozialen Vorzeichen. Und heute? Trotz der
Totschweigestrategie der Systemmedien, trotz der Ausgrenzungs- und
Verleumdungspolitik der Blockparteien, trotz der Kriminalisierungsversuche der
Justiz und trotz der Zersetzungsbemühungen der BRD-Stasi "Verfassungsschutz"
steht die NPD in Sachsen wie ein deutscher Festungsdamm, an dem sich die Wellen
antideutscher Politik brechen.
Erst vor wenigen Wochen ergab eine
Forsa-Umfrage, daß die sächsische NPD mit neun Prozent in der Wählergunst
bereits die Regierungspartei SPD (acht Prozent) abgehängt hat. Was für ein
Vertrauensbeweis für die NPD, und was
für eine schallende Ohrfeige für die
Arbeitnehmerverräter von der SPD. Die Lenin-Frage "Was tun?" stellt man sich in
Sachsen deshalb mit brennender Sorge. Seit Monaten tun sich NPD-verängstigte
Sozialdemokraten mit halbgaren Forderungen nach einem Parteiverbot hervor und
dokumentieren damit ihre gänzliche Unfähigkeit zur inhaltlichen
Auseinandersetzung mit der nationalen Opposition.
In Sachsen, dessen
CDU-Innenminister ein neues Verbotsverfahren ablehnt, um die NPD nicht mit dem
Märtyrerstatus zu adeln, zieht man jedoch unterhalb des Parteiverbotes die
Repressionsschrauben mächtig an und
schafft eine regelrechte Pogromstimmung
gegen die NPD.
Nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" zu den
Geschäftsverbindungen der Partei mit verschiedenen Geldhäusern spielten sich
Bankvorstände als Ober-Antifaschisten auf und setzten zahlreiche
Kontokündigungen durch. Mit deutscher Gründlichkeit ging die ansonsten gar nicht
mehr "Deutsche Bank" vor, die nach jahrelanger reibungsloser Zusammenarbeit das
Konto des Deutsche Stimme Verlages auflöste und selbst die Privatkonten von
Nationaldemokraten fristlos kündigte, darunter Mitgliedern und Mitarbeitern der
NPD-Landtagsfraktion. Auch die Volksbank Pirna löste ihre Geschäftsbeziehungen
zur NPD auf und folgte damit einer Empfehlung des Bundesverbandes der Volks- und
Raiffeisenbanken.
Wie antifaschistische Selbstvermarktung anno 2007
aussieht, mußten der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel und sein Vize
Alexander Delle erleben, die für die nächsten Plenartage bei einem Dresdner
Hotel Zimmer
gebucht hatten. Als dies der Hotelchef - Mitglied der ach so
freiheitlich-toleranten FDP - mitbekam, buchte er die beiden gewählten
Volksvertreter medienwirksam wieder aus. Der begeisterten Presse sagte der
Hotelchef, falls die beiden Nationaldemokraten dennoch kämen, würde er das Geld
der Dresdner Synagoge spenden. Wetten, daß ein solcher Zeitgeist-Knecht in den
dreißiger Jahren auch keine Zimmer an Juden vermietet hätte?
Wenige Tage
später erfuhr die NPD-Fraktion, daß auch ihre sächsische Hausdruckerei wegen
gemeinschaftlich ausgeübten Drucks von Antifa und SPD die Zusammenarbeit mit ihr
einstellt. Nachdem ihm vorgeworfen wurde,
"neonazistisches
Propagandamaterial" zu drucken, erklärte der Druckereichef: "Ich hätte nie
gedacht, daß ich damit so ein Problem bekomme. Jetzt haben wir alles gestoppt
und drucken nichts mehr für die NPD." Der SPD-Landtagsabgeordnete und
Druckereibesitzer Karl Nolle konnte triumphieren.
Kontoauflösungen,
Hotelstornierungen und Druckereikündigungen markieren eine neue Stufe der
Boykott-Hetze gegen die nationale Opposition in Sachsen.
Die Wirkung auf
die Wähler wird aber eine gänzlich andere als die beabsichtigte sein. Der
Umstand, daß eine demokratisch gewählte und auch inhaltlich strikt für deutsche
Volksherrschaft eintretende Partei derart
schikaniert wird, löst unter allen
irgendwie national fühlenden Menschen zwangsläufig einen Solidarisierungseffekt
mit der Partei aus. Zumindest bei den 14 Prozent der Sachsen, die nach einer
Forsa-Umfrage dazu tendieren, "rechts" zu wählen, rebelliert das
Gerechtigkeitsgefühl gegen diesen Umgang mit einer volkstreuen politischen
Kraft.
So ärgerlich für die NPD-Fraktion auch die gegenwärtige
Boykott-Hetze ist, so nützlich ist sie im Hinblick auf die Mobilisierung all
derjenigen, die sich Volk und Heimat noch verbunden fühlen. Und das sind in
Sachsen weit
mehr als die demoskopisch ermittelten 14 Prozent
wahrscheinlicher Rechtswähler.
Die Rechnung der Boykott-Hetzer wird nicht
aufgehen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten - die nächsten Wahlen in Sachsen im
Juni 2008 werden es
zeigen."
24.10.2007
Verantwortlich:
Arne
Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen
Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
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Tel.: (0351) 493 49
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