Der II.Weltkrieg ist nicht
beendet!
Alle im Zweiten
Weltkrieg auf deutscher Seite kämpfenden Staaten erhielten verhältnismäßig kurz
nach Einstellung der Kampfhandlungen von den Alliierten, die sich ab 1945
“Siegermächte“ bezeichnen, ihren
Friedensvertrag:
Italien, Ungarn,
Rumänien, Bulgarien und Finnland am 10.02.1947 in Paris (Pariser
Verträge).
Japan, das noch
vier Monate länger als Deutschland den Kampf fortsetzte, erhielt am 8.9.1951 von
den USA und weiteren 48 alliierten Staaten, in Francisco seinen Friedensvertrag
und die UDSSR sah ihrerseits den Kriegszustand mit Japan ab 19.10.1956 als
beendet an.Ganz außergewöhnlich ist der Schwebezustand mit Deutschland.
Denn bis heute,
über 60 Jahre nach Beendigung der eigentlichen Kampfhandlungen hält der
Kriegszustand mit Reichsdeutschland an.
Seither herrscht lediglich Waffenstillstand, „Beendigung des
Kriegszustandes“, aber kein Frieden. Nur ein Friedensvertrag der Allierten mit
dem Deutschen Reich könnte den bis heute schwelenden Kriegszustand rechtsgültig
beenden.
Das heißt, Reichsdeutschland steht mit 51 alliierten
Staaten, die sich auf der “Konferenz von San Francisco“ (26.6.1945) zu den
Vereinigten Nationen (UNO) zusammenschlossen, nach wie vor im
(modifizierten) Kriegszustand.
Aktiv Kämpfende standen uns zwar nur etwa 20 Staaten gegenüber; aber dem “Kriegsende“ zu, also dem 8.Mai
1945, erklärten, teils von den Großmächten gezwungen, teils um am großen Kuchen
Deutschlands teil zu haben, die restlichen Staaten ebenfalls den Krieg an
Deutschland, woraus sich die Zahl 51 ergibt.
Somit hält nur noch mit Reichsdeutschland der II. Weltkrieg
an.
Diese,
seither auf deutschen Boden zwar
schlummernde, Situation wird auch aus dem folgenden ersichtlich:
Die UNO wurde bekanntlich während
des II. Weltkrieges – Gründungsvorbereitungen liefen schon seit 1.11.1943 – als
eine Allianz „demokratischer“ Staaten (einschließlich der
kommunistischen) als Koalition der gegen das Deutsche Reich und seine
Verbündeten Kriegführenden gegründet. Bis heute stellt die UNO nichts anderes
dar als eine Kriegsallianz der Alliierten des WKII.
In der Charta
der Vereinten Nationen
wurde folgerichtig
festgelegt, daß die Achsen-Mächte, als sogenannte
“Feindstaaten“ sich nicht auf die UNO-Charta berufen dürfen. Es sind im
wesentlichen die Artikel 53 und 107 die so genannten Feindstaatenklauseln der UNO-Charta, die
bis heute jedem der alliierten Staaten “Durchsetzungsmaßnahmen“ gegen ihre
ehemaligen Feinde gestatten.
Das heißt, jeder der am Krieg gegen Deutschland beteiligten
Staaten, kann jederzeit kriegerische Maßnahmen nach Gutdünken sofort wieder
aufleben lassen, ohne dadurch formal die UNO-Charta, sowie die am 10.12.1948
erlassene Erklärung der “Menschenrechte“ zu verletzen.
Das wurde erneut
sichtbar, als die von den Besatzern geschaffenen Staaten: BRD und DDR am
18.9.1973 in die UNO aufgenommen wurden. Vor
dieser UNO-Aufnahme mussten beide “Staaten“ den weiteren Fortbestand der
Feindschaftsklauseln also die Artikel 53 und 107 ausdrücklich und schriftlich
anerkennen. Das alleine ist ein Besatzungs- und Willkürakt für
sich.
Kein auf deutscher Seite kämpfendes
Land erlebte solch eine Propaganda- und Gräuel-Hetze wie Deutschland seit 1945.
Wird nach jedem Krieg recht bald vergeben und vergessen
(vgl. etwa den furchtbaren 30-jährigen Krieg im 17. Jhdt),
steigert sich gegen Reichsdeutschland der gesteuerte Weltmedien-Haß und die
phantastischen, an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen von Jahrzehnt zu
Jahrzehnt und erreichten erst jüngst absolute Höhepunkte.
Zur wahren Lage der
Nation
Wir leben seit
1945 in einem mehrfach geteilten und total besetzten Land und das ist wohl
einmalig in der Weltgeschichte:
Rußland, Tschechien, Litauen und Polen haben ihre Truppen
auf Mittel- und Ostdeutschem Boden stationiert, Amerikaner, Kanadier, Franzosen,
Belgier, Holländer und Engländer halten die OMF-BRD unter dem Vorwand des
„Schutzes durch NATO-Truppen besetzt. Schon seit 1919 wird das deutsche Südtirol
von Italien beherrscht und unterdrückt. Auch Deutsch-Österreich wird 1945 von
den alliierten Besatzern erneut und gewaltsam vom rechtmäßigen
Deutschen Reich abgetrennt.
Die von den
Besatzern und nicht vom Deutschen Volk geschaffenen provisorischen Gebilde “BRD“
und “DDR“ hatten nur eine sehr begrenzte Souveränität und sind vom
Ausland, den Alliierten Mächten, von Ausländern – meist Deutschenhasser –
ferngesteuert. Dies hat sich auch durch den Bietritt der „DDR“ zur OMF-„BRD“ und
die beim Beitritt zu unterzeichnenden Verträge nicht
geändert.
Seit mehr als 60 Jahren schon haben die besatzungsgesteuerten
Medien die Aufgabe, unsere Situation wie auch die antideutschen Vorhaben und
Diktate der Besatzern – durch ständige Wiederholungen, also gehirnwäscheartig –
in der Sicht der Allierten darzustellen. Moderner Imperialismus ist heute so
verfeinert entwickelt, dass er – schon Dank der ständigen Medienberieselung –
von derMasse des jeweiligen Volkes nicht mehr als solcher wahrgenommen wird. Nur
dann kann er am leichtesten und wirkungsvollsten aufrechterhalten werden. So
präsentiert sich heute moderne verfeinerte Sklaverei, nur ohne eiserne, jedoch
mit psychischen Ketten.
Die im
“Deutschland Vertrag“ (richtiger “General-Vertrag“ auch “Bonner-Vertrag“
genannt) vom 26.05.1952, sowie in den “Pariser-Verträgen“ vom 23.10.1954
festgelegten Bedingungen für das besetzte Deutsche
Volk:
• Fortbestand der
„Anwesenheit“ alliierter Truppen auf westdeutschem Boden;
• Rechtliche
Stellung der Besatzungstruppen und deren Finanzierung durch uns Besetzte (siehe
auch Truppenvertrag);
• Bei
einem inneren Umsturzversuch, bzw. Aufbegehren gegen die Zwingherrschaft der
Landesfeinde
können die Alliierten “Notstandsbefugnisse“ ausüben, das
heißt, die Aufbegehrenden durch militärische Gewalt niedermachen; nach General-Vertrag, Artikel 5 können die
Militärbefehlshaber der Alliierten nach eigenem Ermessen den Notstand erklären
und die westdeutsche “Souveränität“ vorübergehend außer Kraft
setzen;
•
Sonderstatus für Berlin;
• Zwang
der BRD-Deutschen unter die westalliierte
Verteidigungshoheit
(Nordatlantikpakt,
NATO);
• Sowie
weitere, bis heute noch nicht bekannt gemachte geheime Zusatzverträge; führten
am 05.05.1955 zur mehr als eingeschränkten, besser gesagt zur Schein-
“Souveränität“ der BRD. In Wahrheit zur jahrzehntelangen Zementierung der
deutschen Zerstückelung. Diese Besatzungsteilstaaten dienten nach der
Zerstückelung des Deutschen Reiches vor allem zur Vernebelung der fortgesetzten
Besatzungstatsache gegenüber der deutschen Bevölkerung. Das
am 08.05.1949 vom “Parlamentarischen Rat“, der rechtlich überhaupt nichts mit
Deutschland zu tun hat, unter Zwang der Alliierten beschlossene “Grundgesetz
(GG)“, das am 23.05.1949 in Kraft trat, musste nach Richtlinien der
Besatzungsmächte verfasst werden. Der „Vater des Grundgesetzes“, der
SPD-Politiker Carlo Schmid kennzeichnete selbst in einer Rede vor dem
parlamentarischen Rat das BRD-Gebilde als (Organisationsform einer Modalität
der) Fremdherrschaft.
Auch
wurde das GG niemals vom Deutschen Volk bestätigt, sondern lediglich
oktroyiert.