"Holocaust in Finnland, als Lüge
bekannt"
20. helmikuuta 2006
Finnen sehen
Deutschland – Folge 6
Betrachtungen eines finnischen
Historikers zur „Holocaust“
- Er und -Umerziehung:
Ein schwedischer Bekannter von mir, den ich von meinen
Studiensemestern in Schweden her kenne, arbeitet dort als Lehrer und
unterrichtet Geschichte in der Oberstufe. Seine Methode bei der Behandlung des
sogenannten Holocaust sieht folgendermassen aus:
Er legt seinen Schülern
wertungsfrei zunächst Abhandlungen sowohl von Vertretern der sogenannten
Exterministen als auch von Revisionisten vor; und zwar von beiden Seiten aus den
jeweiligen „Standartwerken“. Nachdem die Schüler das selbständig und ohne
Beeinflussungdurch den Lehrer durchgearbeitet haben, beträgt das Verhältnis der
„Holocaustgläubigen“ zu den „Revisionisten“ im Durchschnitt 3:7 zugunsten der
„Revisionisten“. Ausgangs hatte das Verhältnis im Durchschnitt 6:4 betragen,
zugunsten der „Holocaustianer“. (Bitte nicht vergessen dass diese 60% aber
deshalb keineswegs ein „gefestigtes“ Holocaustbild haben müssen. Sie geben das
an, weil es dem entspricht, was sie so aufgeschnappt haben.
Das wird in
Deutschland alles in allem zwar ähnlich sein, doch gibt es dort im Gegensatz
etwa zu Schweden und Finnland andererseits jene Holocausthysteriker, bei denen
sich das zu einer vernunftresistenten Psychose verfestigt hat. Die 60% müssen
deswegen ebenso nicht automatisch eine persönliche Betroffenheit über den
geglaubten „Holocaust“ empfinden. Und sie tun das in der Regel auch nicht. Im
öffentlichen Bewusstsein des Volkes spielt der „Holocaust“ in Schweden, wie in
Finnland, überhaupt keine Rolle.
Dieser
schwedische Geschichtslehrer erklärt bei der Behandlung der Vorgänge im Dritten
Reich zum Beispiel auch den deutschen Boykottaufruf gegen jüdische Geschäfte vom
1. April 1933 nicht, ohne auf den Zusammenhang hinzuweisen – in den dieser auch
gehört, um zu einem Geschichtsbild zu gelangen, das diesen Namen verdient: den
Zusammenhang mit der vorausgegangenen, überaus aggressiv formulierten jüdischen
Kriegserklärung vom 24. März 1933, verbunden mit dem Aufruf zum Boykott aller
deutschen Waren.

Im gegenwärtigen Deutschland
bedient sich die offiziöse und noch dazudurch Strafgesetze vorgeschriebene
Geschichtsschreibung hinsichtlich der Vorgänge im Dritten Reich eines Zerrbilds
der Geschichte, das ganz anderen Absichten dient. Diese rein auf den Aufbau
eines Schuldkomplexes zu politischen und finanziellen Zwecken ausgerichtete
Sondergeschichtsschreibung ist deshalb auch erkennbar unseriös und hat nur
insofern wissenschaftlichen Wert, als sie die Dimension von Siegerpropaganda,
Geschichtsfälschung und Umerziehung dokumentiert.
Während meines
Studiums befasste ich mich nicht nur im Fachbereich Geschichte besonders mit dem
Deutschen Reich im Nationalsozialismus, sondern auch in Germanistik – und zwar
mit dem von mir sehr verehrten Dr. Joseph Goebbels. In meinem Studium
beschäftigte ich mich auch viel mit an deutschenSchulen nach 1945 verwendeten
Geschichtslehrbüchern. In allen mir zugänglichen dieser Bücher war mindestens
das bekannte Foto von einem doch recht harmlos dreinblickenden braven SA-Mann zu
sehen, der neben einer Aufschrift steht: „Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei
Juden“. Was wegen der eine Woche vorher an Deutschland ergangenen jüdischen
Kriegserklärung als angebrachte Reaktion auch völlig in Ordnung und nur zu gut
zu verstehen ist. In keinem einzigen dieser Bücher war aber etwas von der
ursächlich vorausgegangenen jüdischen Kriegserklärung an Deutschland nebst
Boykottaufruf zu lesen.Das ist schlichtweg Geschichtsfälschung!
Wohl nicht nur für einen Finnen, sondern auch für andere
Ausländer ist es absolut unbegreiflich, wenn die offiziellen Stellen
Deutschlands nichts unternehmen, um negativen und erwiesen falschen und gezielt
irreführenden Darstellungen der eigenen Geschichte entgegenzutreten. Was soll
man aber davon halten, wenn die offiziellen Stellen eines Staates darüberhinaus
alles versuchen, um die tatsächlichen und der seriösen Geschichtswissenschaft
auch bekannten Tatsachen, die eine Widerlegung der Vorwürfe gegen das
betreffendeLand bedeuten würden, nicht nur verschweigen, sondern per eigens
geschaffener Gesetze überhaupt zu erwähnen verbieten? Das geht doch nicht mit
rechten Dingen zu! Gerade im Ausland, wo anders, als in der seltsamen Demokratie
der Bundesrepublik Deutschland, Meinungs- und Forschungsfreiheit herrschen,
fällt solches bedenklich auf. Auch das Geschichtsbild soll sich, wie alles
geisteswissenschaftliche Lernen, wo es oft um höchst komplexe Zusammenhänge
geht, aus dem freien und ungehinderten Diskurs aller Auffassungen und dem
unzensierten Hinterfragen jeder Gegebenheit entwickeln. Sonst würde die
Menschheit wieder dorthin zurückgeworfen, wo etwa ein Galileo Galilei vor
Gericht gestellt wurde, weil er nicht mit der „offenkundigen“ Auffassung
übereinstimmte.Der derzeitige Prozess gegen Ernst Zündel ist denn auch klare
Inquisition. Dieses jeder aufgeklärten Rechts- und besonders
Gerechtigkeitsauffassung Hohn sprechende Schautribunal ist eine Todsünde für
eine angebliche Demokratie. Man muss es auch als Schande für ganz Europa
betrachten, weil offensichtlich kein Land dieser „demokratischen
Wertegemeinschaft“ den freiheitlichen Mut besitzt, dagegen Protest einzulegen.
Bei dieser Kritik nehme ich auch Finnland nicht aus.
Doch zurück
zu den Unterrichtsmethoden jenes schwedischen Geschichtslehrers. Er stellt das
in Deutschland und meist auch anderswo erkennbar absichtlich gefälschte oder
falsch dargestellte geschichtliche Zerrbild um den nationalsozialistischen
Boykottaufruf in einen sich aufdrängenden zeitgeschichtlichen Zusammenhang. In
den Zusammenhang der im Jahre 2000 von jüdischer Seite erfolgten, sehr
gehässigen und unverschämten Boykottaufrufe und Schlimmerem gegen Österreich;
nachdem eine dortige demokratische Wahl nicht zu einem den Juden genehmen
Ergebnis geführt hatte. Das liegt nun erst etwas über 5 Jahre zurück, findet
aber, und zwar auch seit bereits etwas über 5 Jahren, in den Medien überhaupt
keine Erwähnung mehr. Kritik hatte dieses unerträgliche Vorgehen der Juden gegen
ein demokratisches Volksvotum in den Medien oder der Politik sowieso überhaupt
noch nie gefunden. Im Gegenteil, angeklagt wurde das deutsche Volk Österreichs,
da es gewagt hatte, frei und demokratisch nach seinem politischen Willen zu
wählen.
Der 73 Jahre zurückliegende, eintägige und durch die
vorangegangene jüdische Kriegserklärung gerechtfertigte Boykottaufruf seitens
der Nationalsozialisten wird aber immer noch lautstark beklagt. Hier sind Lüge
und Absicht nun wirklich mit Händen greifbar. Auf jeden Fall verfehlt dieses
Darstellen des wirklichen geschichtlichen undaktuellen Zusammenhanges seine
Wirkung auf die Schüler nicht. Das Wertvolle und Beständige dieser Wirkung liegt
darin, dass sie nicht mit Zensur und Frageverboten, mit gezielten Weglassungen
bis hin zur Fälschung und mit absichtlichen Lügen erzielt wird, sondern im
Gegenteil mit dem Darlegen aller verfügbaren geschichtlichen Tatsachen und
Zusammenhänge. Deshalb werden die Vertreter der „offiziellen“
Geschichtsschreibung, die bereits und nicht zuletzt wegen ihres durch nichts zu
rechtfertigenden Zurückgreifens auf die Inquisition einer Strafverfolgung als
Fälschungs- und Lügengeschichtsschreibung erwiesen ist, den Vertretern eines auf
umfassenden und unzensierten Quellenstudiums beruhenden Geschichtsbildes in
einer Diskussion immer hoffnungslos unterlegen sein. Das ist auch der Grund,
weshalb man in bundesdeutschen Diskussionsrunden stets ängstlich „unter sich“
bleibt! Sie können den Gegner aus der Verschanzung heraus zwar verleumden und
alles Möglichen bezichtigen – sie können sich ihm aber nicht in einer offenen
Diskussion stellen! Sonst würden sie es ja tun und diese willkommene Gelegenheit
weidlich nutzen, den Gegner so richtig vor der Öffentlichkeit blosszustellen –
mit Argumenten blosszustellen, nicht ihm mit Strafgesetzen das Wort zu verbieten
und als unbequemen Denker ins Gefängnis zu werfen.
Weil es zu einer umfassenden
Geschichtsvermittlung und zum Verständnis der Mechanismen, die zu der speziellen
„offiziellen“ Geschichtsschreibung in Deutschland führen, nötig ist, integriert
mein Bekannter in Schweden auch die Thematik staatlich organisierter
Meinungsverfolgung abweichender Ansichten zum offiziellen Holocaustdogma in der
Bundesrepublik Deutschland in seinen Unterricht. Er bringt Fallbeispiele von
wegen „Leugnung des Holocaust“ verfolgten und mit Gefängnisstrafen für ihre
freie Meinungsäusserung belegten Menschen. Solche Beispiele gibt es leider viel
zuviele. Er verschweigt auch nicht den Stellenwert des so bezeichneten Holocaust
bei der Gründung und besonders auch bei der finanziellen Unterhaltung des
Staates Israel; sowie bei den erheblichen materiellen Interessen der jüdischen
Seite, die hinsichtlich des Zahlerlandes Deutschland unbedingt auf eine
Aufrechterhaltung des Holocaustdogmas angewiesen ist.
Dazu kommt der
Widerspruch, dass einzig der so bezeichnete Holocaust einen derartigen Schutz
durch Sondergesetze geniesst. Dabei wäre selbst ein gemäss dem offiziellen Dogma
stattgefundener Holocaust an den Juden weder der einzige und schon gar nicht der grösste Völkermord der
Geschichte. So gesehen ist das
Singuläre am so bezeichneten Holocaust vor allem die singuläre Skrupellosigkeit,
mit welcher dieser für politische- undGeldinteressen instrumentalisiert wird.
Selbst falls dieser Holocaust stattgefunden hätte, wären die Juden
die einzigen, die sich ihre Toten bezahlen lassen und sie ohne jede moralische
Scheu zum Schacherobjekt degradieren. Von
daher kann ich es nur mit innerlichem Ekel über eine derartige Heuchelei
aufnehmen, wenn diese dann von einem „Verunglimpfen ihrer Verstorbenen“ reden,
wenn von noch nicht geisteskranken Menschen Zweifel über bestimmte, klar
erkenntlich völlig phantastische Schauermärchenerzählungen geäussert werden.
Sicher nicht nur für meinen ethischen Geschmack gibt es aber kaum etwas
Verunglimpfenderes und Würdeloseres, als wenn man selbst mit seinen Toten noch
Handel treibt – und zwar Zinseszinshandel.
Es gab den unbestreitbar
grössten Völkermord durch den Bolschewismus: in derUkraine, in Sibirien …, es
gab den Völkermord an deutschen Frauen, Kindern und Wehrlosen beim
Bombenholocaust, beim Vertreibungsholocaust, den Völkermord an den Indianern –
kein einziges dieser tatsächlichen Opfer geniesst einen vergleichbaren
strafrechtlichen Schutz wie die Juden und ihrebehaupteten Opfer. Gar nicht zu
sprechen von der finanziellen Seite. Die aber bei anständigen Menschen
angesichts des Ungeheuerlichen überhaupt keineRolle spielt. Ein Finne oder auch
ein Deutscher würden sich schämen, mit ihren Toten Schacher zu treiben und
andere Menschen wegen deren abweichender Geschichtsauffassung ins Gefängnis
werfen zu lassen, nur damit die Kasse stimmt.
Deshalb, weil der
„Holocaust“ ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen ist, wird der Begriff
„Holocaust“ auch wie ein eingetragenes Warenzeichen betrachtet. Das ist er aber
nicht. Selbst der für Sprachdefinition zuständige Duden sagt in der mir
vorliegenden Ausgabe von 1996 zum Begriff „Holocaust“: „Tötung einer grossen
Zahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.“ –
Besonders der Juden also, aber keinesfalls ausschliesslich die Juden betreffend.
Es ist deshalb auch gemäss Duden berechtigt, zum Beispiel vom Bombenholocaust zu
sprechen oder vom Vertreibungsholocaust. Eine die oben angeführten Faktoren
berücksichtigende und nicht etwa verschweigende oder gar verleugnende
Geschichtsvermittlung setzt bei den Schülern naturgemäss ganz andere,
tiefgreifendere und umfassendere Denkvorgänge in Wirkung als die Vorlage einer
unscharfen Schwarzweissabbildung, die ein unkenntliches Gewirr von etwas
Undefinierbarem zeigt, von dem es in der Bildunterschrift dann heisst, das sei
der Beweis für den Völkermord an 6 Millionen Juden, durchgeführt in Gaskammern,
mittels des für ein solches Vorhaben chemisch, technisch und in der Anwendung
unsinnigsten Mittels: des Blausäure-Kieselgur-Insektizits Zyklon B.
Die
Deutschen waren ihrer Zeit zwar technisch weit voraus – aber ausgerechnet beim
„Holocaust“ griffen sie auf die dümmsten aller möglichen Methoden zurück. Das leuchtet ein! Und
wer´s nicht glaubt, wird eingesperrt!
Man wird nun erstaunt sein, oder auch nicht, zu welchen Resultaten bei den
schwedischen Schülern dieser Denkprozess führte, der in Gang gesetzt wurde ohne
einseitige dogmatische Beeinflussung oder gar Bedrohung durch Strafgesetze,
sondern durch Darlegung aller zugänglichen Faktoren und mittels einer offenen
Diskussion, durch gleichwertige Berücksichtigung sowohl der „Traditionalisten“
als auch der „Revisionisten“. Lag das Verhältnis der „Revisionisten“ zu den
„Holocaustgläubigen“ unter den Schülern anfangs bei 4:6, so betrug es nach dem
Durcharbeiten der beide Seiten gleichwertig berücksichtigenden Materials 7:3 –
aber nachdem die Schüler informiert wurden, mit welchen Methoden die offizielle
Holocaustversion in Deutschland aufrechterhalten wird und nachdem Fallbeispiele
(Walendy, Deckert, Rudolf usw.) echter Inquisitionsprozesse inDeutschland
gebracht wurden, stieg der Anteil der „Revisionisten“ mit dramatischer
Deutlichkeit: ihr Anteil lag im Durchschnitt der Jahre bei 100%! Das bezieht
sich auf die Klassen meines Bekannten.
Eine grossangelegteUntersuchung
in Schweden vor einigen Jahren ergab, dass dort über 70% aller Studenten nicht an die offizielle
Holocaustversion glauben. Das entspricht dem 7:3-Verhältnis der „Stufe 2“ bei
den Schülern meines schwedischen Bekannten. Es ist gerechtfertigt zu sagen: Die
Meinungsverfolgung und die strafrechtliche Fixierung des Holocaustdogmas tragen
letztendlich, wenn sie bekanntgemacht werden, am zielsichersten zu dessen
Demontage bei. Die mit Strafverfolgung
aufrechterhaltene Geschichtsschreibung zum „Holocaust“ ist somit bereits dem Untergang
geweiht, da sie sich nur so lange halten kann, wie das dahinterstehende
politische System über die Machtzur Repression von Dissidenten und zum
Unterdrücken einer freien Diskussion verfügt.
Die Geschichte lehrt aber,
dass gerade die Repression gegen Dissidenten und die Einschränkung von
Freiheitsrechten, besonders der Meinungsfreiheit, das sichtbarste Zeichen des
Machtverlustes eines totalitären politischen Systems ist. Dass die
Bundesrepublik Deutschland ein, und zwar ein rapide schlimmer werdendes
totalitäres System darstellt, darüber besteht für mich im historischen Kontext
nicht der geringste Zweifel. Prozesse wie der gegen Zündel, politische
Gesinnungsprozesse wegen Meinungsdelikten allgemein, sind überhaupt nur in
totalitären Systemen möglich und sind eines deren typischer, konstituierender
Kennzeichen. Es ist völlig unerheblich, wie oft die Vertreter eines solchen
totalitären Systems dann die „Demokratie“ beschwören. Es ist nichts weiter als
ein billiges Schlagwort. Ein Schlagwort, das von den
Politikern ebenso wie von den Medien umso häufiger und penetranter gebraucht
wird, je mehr man in der Wirklichkeit demokratische Freiheitsrechte ausser Kraft
setzt und mit Füssen tritt.
Eine mit einseitiger Geschichtsvermittlung
und mittels Strafgesetzen erreichte (Zwangs-)Haltung zum Holocaust ist in ihrem
inneren Wert und im Hinblick auf ihre Zukunftsaussicht völlig wertlos. Ihr Wert
liegt für ihre Betreiber denn auch nicht in einer moralischen Kategorie, sondern
in einer durch und durch unmoralischen: in der durch Einschränkung der
Freiheitsrechte und durch Strafverfolgung aufrechterhaltenen
Zahlungsbereitschaft der mit der Schuldlüge Betrogenen. Wer kann deshalb jenen
Stimmen ernstzunehmend widersprechen, die behaupten, diese Zahlungsbereitschaft
durch Schuldeinimpfung sei eben das wesentliche Anliegen des Holocaustdogmas?
Dass es beim „Holocaust“ um skrupelloseste Geldgeschäfte geht, bestätigt
selbst der Jude Finkelstein mit seinem Buch „Die Holocaustindustrie“. Klar als
Trick erkennbar sind jene Erklärungen, welche sich darauf berufen,
Meinungsverbote und Strafverfolgung dienten einem Schutz der Opfer und der
Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Leugnung ihres Schicksals. Dass
dieseBehauptung eine freche Lüge ist, erkennt man augenblicklich daran, dass,
wie schon erwähnt, zum Beispiel die deutschen Opfer des Bomben- und des
Vertreibungsholocaust durchaus völlig ungestraft und ohne öffentlichen Aufschrei
nach Belieben verunglimpft werden dürfen („Bomber Harris, do it again“; „Was tut
Dresden gut? – Feuer und Glut!“). Ihr – und zwar tatsächliches – schreckliches
Schicksal darf straffrei geleugnet und ihre Opferzahlen dürfen nach Lust und
Laune straffrei verharmlost werden.
Kein bundesdeutscher Staatsanwalt
stört sich daran, wenn „Vertriebene“ in Anführungszeichen geschrieben wird; bei
„Holocaustopfer“ erfüllte das den Straftatbestand der „Leugnung des Völkermordes
an den Juden“ mit einem Strafmass bis zu fünf Jahren Gefängnis! Die
Holocaustlügner sollen also mit ihrer unverschämten Heuchelei aufhören. Sie,
ihre Absichten und ihre Fälschungen sind auf jeder Ebene durchschaut.
Für einen Ausländer ist es völlig
unbegreiflich, dass es in der Bundesrepublik Deutschland mit den Menschen- und
Freiheitsrechten für Deutsche unvereinbare Sonderrechte für Juden gibt, nicht
aber den geringstenvergleichbaren Ehrenschutz für deutsche Opfer, für die
Angehörigen des eigenen Volkes. Die schäbige Behauptung von einem Schutz der
Opfer und Hinterbliebenen des so bezeichneten Holocaust ist also als pure
Heuchelei entlarvt. In jedem Land wäre es eine unerschütterliche
Selbstverständlichkeit, zuallererst der eigenen Opfer zu gedenken und wenn
schon, dann zuallererst Schutzgesetze vor Verunglimpfung und Verharmlosung für
die eigenen Opfer einzuführen.
Man darf im Hinblick auf
das Wanken der Holocaustlüge ebenso nicht übersehen, dass die Zahlen der Opfer
des so bezeichneten Holocaust auch in Deutschland in einem wohl bereits als
Rückzugsgefecht wahrzunehmenden Geschehen immer weiter reduziert werden.
Bestimmte Personen dürfen das tun, nicht aber Revisionisten. Dieses Reduzieren
der Opferzahlen geschieht eher klammheimlich; lediglich ein leichtes Knarren
jener Hintertür ist dabei wahrzunehmen, die sich einige offensichtlich offen
halten wollen, die schon ahnen, dass das dicke Ende der auf mehr als dünnem
Beweismaterial einherschwankenden „Offenkundigkeit“ bald kommt.
Durch
dick und dünn gehen nämlich jene nicht, die als Lügner kurze Beine haben.
Auffällig ist aber eines: Das Reduzieren der Opferzahlen von dieser Seite
geschieht offiziell unwidersprochen und erstaunlicherweise durch die
Nichtverfolgung entsprechender Strafanzeigen als somit staatlich anerkannt
bestätigt.
So gibt etwa der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer die Zahl der
Opfer von Osviecim)*, die bis 1990 noch bei vier Millionen lag, staatsanwaltschaftlich als unbeanstandet bestätigt mit
etwa Fünfhunderttausend an. Diese Zahl reduziert die
in die „Offenkundigkeit“ eingeflossene Zahl nicht nur mehr als dramatisch, sie
nähert sich damit auch dem Bereich der Opferzahl, welche Dresden in einer einzigen
Nacht(!) zu erleiden hatte. Sie
liegt jedoch weit unter der Zahl der Opfer des Vertreibungsvölkermordes bei der
russischen und polnischen Besetzung der deutschen Ostgebiete und bei den
Massakern an Deutschen im Sudetenland durchTschechen.
Weshalb die
Gesamtzahl der jüdischen Opfer trotz einer tatsächlich dramatischen Reduzierung
der Opferzahlen in allen Teilbereichen sich nach wie vor auf 6 Millionen
summiert, diese Frage kann nicht von Historikern beantwortet werden, sie fällt
vielmehr ins Aufgabengebiet der klinischen Psychiatrie. Es ist im Zusammenhang
mit der in unvorstellbarem Ausmass gefälschten Geschichtsschreibung besonders in
Deutschland an dieser Stelle zu erwähnen angebracht, dass ich bei meinen
Besuchen in Deutschland einige Male Gelegenheit hatte, diverse Zirkusnummern des
leider auch humoristisch nur mässig begabten Geschichtskabarettisten Guido Knopp
im Fernsehen zu betrachten.
Trotzdem ich um die allgemeine
offizielle Geschichtsverdrehung weiss, konnte ich zunächst überhaupt nicht
glauben, mit welcher Unverschämtheit dieser Lügenprofessor seine
Fälschermachenschaften betreibt. Nur zwei Beispiele von vielen:
1. Er brachte, und das ist noch
nicht allzu lange her, tatsächlich einen Schrumpfkopf – jawohl, es war genau der
allseits bekannte Schrumpfkopf aus jener Zeit, da die Holocaustlüge laufen
lernte –, als Beweis für die Offenkundigkeit des „Holocaust“. Diese
Schrumpfkopfgeschichte wurde aber seit langen Jahren schon nicht einmal mehr von
der dümmsten „Holocaust“-Erziehung verwendet. Es brauchte eines besonders
Kriminellen, es brauchte des „Professors“ Guido Knopp,
um dieses Märchen wieder zu entstauben.
2. Noch dreister ging Knopp
allerdings vor, als er Adolf Hitlers angeblichen Rassenhass dokumentarisch
belegen wollte: In seiner Fernsehsendung sah man einen Filmausschnitt, da der
Führer sich auf seiner Empore bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin mit
enttäuschtem Gesichtsausdruck und einer resignierenden Handbewegung abwendet.
Laut Knopps Kommentar in dem Moment, da Jesse Owens, ein Schwarzer, als Sieger
durch die Ziellinie läuft. Unverschämter kann man kaum noch lügen! Jedermann
kann das nachprüfen, denn jene Szene mit dem sich enttäuscht abwendenden Adolf
Hitler stammt aus dem bekannten Olympiafilm von Leni Riefenstahl – und zwar
zeigt sie Hitler in dem Moment, da die Schlussläuferin Ilse Dörffeldt der in
Führung liegenden deutschen 4 mal 100m Staffel bei der letzten Übergabe den Stab
fallen lässt. Mit solchen schäbigen Methoden arbeitet also der miese
Nestbeschmutzer „Professor“ Guido Knopp!
Selbst wenn er tatsächlich kein
Historiker sein sollte, kennt er hier die Wahrheit. Er hat das Material selber
gesichtet, erliess es entsprechend zusammenschneiden und er hat es dann wie
geschildert kommentiert. Da sich dieser „Professor“ Knopp als
Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker hinsichtlich
seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und vollbewussten Fälschens,
nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein nennen. So also wird Geschichte im Sinne der Sieger, im Sinne der
Umerziehung und nicht zuletzt im Sinne der Geschäftsinteressen
gefälscht.
Und wenn schon bei solchen relativen
Harmlosigkeiten, wie der benannten Szene von den Olympischen Spielen skrupellos
und ganz gezielt gefälscht wird – wie dann erst dort, wo es um solche
Irrsinnssummen zu erpressender Gelder geht, wie bei der Holocaustlüge!
Wir Finnen tun uns leicht, den Deutschen zu empfehlen, sie sollten es
einfach alle laut hinausschreien: „Der Holocaust ist eine Lüge!“ – denn in
unserem Land gelten ja die demokratischen Freiheitsrechte, die man dem noch immer unter nicht nur Fremd-,
sondern Feindesherrschaft befindlichen deutschen Volk versagt.
Doch
tröstet Euch, Freunde und Kameraden in Deutschland – die Pässe, die sie Euch
jetzt wegen unerlaubten Denkens abnehmen, bekommt ihr eines Tages wieder
(vielleicht sogar bessere und schönere – mit schlankem Adler und Sonnenrad);
aber den Verstand, den die Holocaustianer verloren haben, den gibt ihnen keiner
mehr zurück.
Sie bleiben Idioten ihr Leben lang."
)*Eine notwendig gewordene Anpassung an den Sprachgebrauch, der etwa Königsberg als Kaliningrad bezeichnet, Breslau als Wroclaw, Reichenberg als Liberec. Keinem Finnen käme es in den Sinn, das finnische Viipuri im russisch besetzten Teil Kareliens als Vyborg zu bezeichnen, Koivisto als Primorsk oder Kaarlahti als Kruznecnoe.