Joseph
Fisher soll USrael retten
Trotz der
Konzentration von Geld und Macht in den Händen der Israellobby
konnten es die Lobby-Mächtigen nicht verhindern, dass neue
Weltmächte entstanden sind, auf die sie keinen direkten Zugriff,
bzw. einen solchen wieder verloren haben, wie in Rußland.
Unter
der Führung von Wladimir Putin wurde in Rußland die
Lobby-Macht zerschlagen, die Heuschrecken ausgeschaltet, der Zugriff
des Machtjudentums auf die Politik gestoppt. In China war der
Lobby-Zugriff ohnehin nicht virulent gewesen, da ihr Äußeres
eine Unterwanderung verhinderte. Es konnte sogar gegen das Wüten
der Lobby geschehen, daß die mächtigste Macht im Mittleren
Osten, der Iran, im Rahmen seiner außenpolitischen Richtlinien
die jüdische Holocausterzählung offiziell bestreitet. Wer
hätte sich das noch vor ein paar Jahre vorstellen können?
Soll
Joseph Fisher im Auftrag von George Soros USrael retten?
Umgetrieben
von der Angst des Untergangs werden deshalb die Aktivitäten der
Israellobby im Kampf um den globalen Machterhalt immer hektischer und
nervöser. Bislang galt der "Rat für auswärtige
Beziehungen" in New York durchaus als ausreichend, den globalen
Machterhalt zu sichern. Der "Council on Foreign Relations"
in der Park Avenue agierte bislang als "heimliche Weltregierung"
alleine.
Doch der drohende Absturz der Lobby-Weltmacht ist
jetzt sichtbar geworden. Er wurde übrigens von sehenden Juden
schon vor mehr als zehn Jahren erkannt: "Tatsächlich warnen
zahlreiche jüdische Führer vor den am Horizont sichtbaren
Zeichen der Gefahr, dass die organisierte Schlagkraft der Judenheit
möglicherweise einer Periode des lange andauernden Niedergangs
entgegengeht. " (Jewish Chronicle, London, 1.11.1996, S. 5)
Die
hebräische Heuschrecke George Soros möchte das Ruder des
Schicksals noch einmal herumreißen. Er finanziert fortan eine
"heimliche EU-Regierung" nach dem Abbild der "heimlichen
Weltregierung" in New York. Der europäische Ableger heißt:
"European Council on Foreign Relations". Chef der
"heimlichen EU-Regierung" soll der Lobby-Aktivist Joseph
Fisher (besser bekannt als Joschka Fischer, Ex-BRD-Außenminister)
werden. Soros verhalf dem ehemaligen Brandbombenwerfer und
Polizistenverstümmler zu einer Beraterfirma, die sich "Joschka
Fischer Consulting" nennt und dem "Council"
angeschlossen wird. Diese sogenannte "Beraterfirma hat sicher
einer neuen europäischen Denkfabrik angeschlossen, die Furore
machen will: Der European 'Council on Foreign Relations' …
agiert nicht zuletzt dank der großzügigen Finanzierung des
Milliardärs und Mäzens George Soros." (SZ, 2.10.2007,
S. 1)
Die europäische "Denkfabrik" des Herrn
Soros ist nichts anderes als eine Kriegsinstitution des
Lobby-Weltfinanz-Systems im Kampf gegen das neue Russland. "Fischer,
der aus seiner Distanz zu Russland kein Hehl macht und die
Wirtschaftsverbindungen seines früheren Chefs, Altbundeskanzler
Gerhard Schröder, offen kritisiert, wird mit dem neu gegründeten
'Council' demnächst eine Studie vorlegen, wonach Europa allen
Grund zum Selbstbewusstsein habe … die EU sei
Russland überlegen." (SZ, 2.10.2007, S. 1)
Joseph
Fisher gibt jetzt seine Herkunft und seine Linie zum ersten Mal offen
bekannt. Seit Frankreich den jüdischen "Trommelhasen"
(Spiegel) Nicolas Sarkozy zum Präsidenten hat, propagiert Fisher
sein Ziel mit aller Dreistigkeit in den Medien. Mit vereinten
Lobbykräften möchte er die alte Weltmacht wieder
herzustellen und für immer sichern: "Zu dieser europäischen
Einigkeit gehört für Fischer auch ein größeres
Gewicht in der Nato, weshalb er die von Präsident Nicolas
Sarkozy angekündigte Rückkehr Frankreichs in die
Kommandostruktur des Bündnisses begrüßt. Der klaren
Politik aus dem Elysee kann er viel abgewinnen." (SZ, 2.10.2007,
S. 1)
Der heimlichen EU-Regierung des Herrn Soros gehören
neben Joseph Fisher viele weitere illustre Figuren des
Welt-Lobbysystems an, wie z.B. der jüdische Direktor des
Internationalen Wahrungs-Fonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn.
Der
derzeitige Hauptfeind der Israellobby ist Wladimir Putin. Er ist seit
dem Zweiten Weltkrieg der einzige Staatsmann der Welt, der sein Land
vor dem schädlichen Einfluß der Israellobby und ihrem
globalistischen Programm in Schutz genommen hat. Eine kühne
Aufgabe und ein gefährliches Unterfangen zugleich. So verwundert
es nicht, daß die Führungsriege der Lobby bereits im Juli
2004 forderte, Putin müsse vor einen Internationalen
Strafgerichtshof gestellt werden: "Westliche Anwälte prüfen
bereits, wie sie die russische Regierung sowie die Aufkäufer vor
internationalen Gerichten zur Verantwortung ziehen können. Bei
Yukos wird als möglicher Gerichtsstandort schon der London Court
of International Arbitration genannt." (Welt, 5.7.2004, S.
15)
Alleine aus diesem Grund kann Wladimir Putin gar nicht die
Macht in Russland abgeben. Milliarden von Euro würden die
Lobby-Mächtigen in die Kanäle der russischen Politik
pumpen, um eine neue Vasallenriege aufzustellen, mit der sie
versuchen würden, Putin vor ein von ihnen ausgesuchtes Gericht
zu bringen.
In ähnlich gefährlicher Lage befand sich
Ex-Kanzler Gerhard Schröder. Joseph Fisher beschreibt im ersten
Teil seiner Erinnerungen "Die rot-grünen Jahre" nur
ansatzweise die Kluft, die zwischen Schröder und der Lobby zu
Zeiten der Rot-Grünen-Regierung herrschte. Lobby-Fisher zeigt
sich im Rückblick "entsetzt über Schröders
'emotionale Distanziertheit gegenüber Europa'." Fisher
verurteilt aufs Schärfste Schröders "national
motivierte Europaskepsis und die Wurschtigkeit gegenüber
UN-Beschlüssen." (Welt, 5.10.2007, S. 2)
Gerhard
Schröder verachtet insgeheim die Lobby, sonst würde er kaum
ein so enges, freundschaftliches Verhältnis zu Wladimir Putin
pflegen. Als Schröder 1998 zum Kanzler gewählt war, wollte
er das deutsche Volk tatsächlich aus den Lobby-Klauen befreien
und ihnen das Büßergewand abstreifen. In völliger
Verkennung der Einflußverhältnisse und in grenzenloser
Neu-Kanzler-Naivität wollte er aus den Deutschen ein ungebeugtes
Volk machen: "Daß mit ihm die neue Zeit zieht, hat noch
jeder Bundeskanzler gedacht. Schröder jedoch läßt
einen anderen Ton hören und pflegt einen anderen Stil ... Im
Brustton der Überzeugung reklamiert er 'das Selbstbewußtsein
einer erwachsenen Nation' für seine Landsleute, er läßt
seine Bedenken gegen ein Holocaust-Denkmal durchblicken ... Die
europäischen Nachbarn sollten sich daran gewöhnen, 'daß
Deutschland sich nicht mehr mit dem schlechten Gewissen traktieren
läßt'. ... Kommt nun das Ende der Demut, Beginn einer
'zweiten Befreiung' Deutschlands? In seiner Regierungserklärung
unter dem Motto 'Weil wir Deutschlands Kraft vertrauen' sprach der
Kanzler vom 'Selbstbewußtsein einer erwachsenen Nation, die
sich niemandem über-, aber auch niemandem unterlegen fühlen
muß'." (Spiegel, 49/1998, S. 31;37;41) Den Zahn von der
Befreiung des deutschen Volkes hatte ihm die Lobby dann aber sehr
schnell gezogen. Die BRD ist lobbystruktiriert, da ist in normalen
Zeit kein Befreiungs-Coup wie in Rußland möglich.
Ins
Fadenkreuz der Lobby kam Schröder endgültig, als er seine
unverbrüchliche Freundschaft mit Präsident Putin auch dann
noch öffentlich demonstrierte, als in Rußland
großkriminelle Machtjuden enteignet und eingekerkert wurden.
Eine derartig mutige Politik zu machen, das wagte sich seit dem
Zweiten Weltkrieg kein Staatsmann der Erde. Und Schröder
verteidigte diese Politik. Verständlich, daß die Lobby
außer sich war vor Haß und Zorn. In Geheimzirkeln dürfte
über Schröder bereits damals gerichtet worden sein. Von der
schäumenden Lobby-Wut zeugte der von ungarischen Juden
abstammende US-Abgeordnete Tom Lantos. "Lantos schwang die
Verbalkeule: Er würde Ex-Kanzler Schröder gern einen
'politischen Prostitutierten' nennen - dann aber würden sich
Prostituierte beleidigt fühlen." (spiegel.de,
12.6.2007)
Präsident Putin rettete seinen Freund Gerhard
Schröder, indem er ihn auf den Machtposten im Gazprom-Reich
hievte. Schröder wurde Aufsichtsrats-Chef der "North
European Gas Pipeline", die Teil des russischen Staatskonzerns
Gazprom ist. Doch jetzt, kurz vor Ende seiner offiziellen Amtszeit
als russischer Präsident, muß Putin das Fortbestehen
seiner Macht in Rußland sicherstellen, um nicht von der Lobby
vernichtet zu werden. Aber vor allem will er seine Freiheitspolitik
für das kommende Jahrhundert sichern.
Als Wladimir Putin
am 1. Oktober 2007 von der Partei "Einiges Russland" als
Kandidat für das Amt des russischen Premierministers nominiert
wurde, legte er ein richtungsweisendes Gelöbnis ab, das
Kernpunkt seiner Politik in Zukunft sein soll. Putin versprach, den
Rest der Oligarchen aus allen Ebenen des Staates zu entfernen. Er
versprach nicht nur die "völlige Ausrottung des Terrors",
sondern auch "die Säuberung der hohen Ebene des Staates von
Oligarchen." (spiegel.de, 1.10.2007) In Rußland weiß
jeder, wer mit Oligarchen gemeint ist.
Dieses Versprechen
erinnert an die Anfangszeit seiner Präsidentschaft im Jahre
2000. Damals nannte ein Putin-Sprecher den kriminellen Israeli Boris
Beresowski ein "Bakterium, das in einem zerfallenden Körper
haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet."
(Jewish Telegraph Agency, 2.4.2000)
Es ist also nur logisch,
dass die Lobby mit allem, was sie noch aufbieten kann, das russische
Reich unter Putin zerschlagen möchte. Einen offenen,
militärischen Krieg kann der Westen nicht gewinnen, ohne selbst
vom Erdboden ausradiert zu werden. Da hilft es auch nichts, daß
die Lobby mit ihren NATO-Streitkräften Russland immer weiter
einkreist.
Josph Fisher heißt das offenbar die neue
Medizin gegen Rußland und Präsident Putin, der das
Erwachen der Nicht-Lobby-Welt mit seiner Politik fördert. Doch
auch dieses letzte Aufbäumen der israelischen
Kampfgemeinschaften wird ohne Erfolg bleiben. Mit Putin an der Macht,
dürfte Russland kaum zurückerobert werden können.
Aberdas Schlimmste für die Lobby ist, daß Moskau die
Trümpfe der Zeit in der Hand hält. Rußland besitzt
die Energievorräte, ohne die Europa zusammenbricht.
Als
Überlebensstrategie raten mittlerweile sogar ehemals
hartgesottene Lobby-Untertanen des BRD-Systems, die BRD solle sich
Russland zuwenden und der Lobby den Rücken kehren. Der ehemalige
Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium,
Vize-Admiral Ulrich Weisser, "warb für eine enge
strategische Zusammenarbeit mit Russland. …
Weisser rät zu einer intensivierten Partnerschaft mit Russland."
Der jüdische Welt-Kolumnist Jacques Schuster heulte angesichts
dieser Entwicklung auf und stammelte: "Schöne Grüsse
aus Rapallo." (Welt, 1.10.2007, S. 9) Zum Verständnis: Am
16. April 1922 unterzeichnete Deutschland im norditalienischen
Rapallo (am Rande der Weltwirtschaftskonferenz in Genua) mit der
Sozialistischen Förderativen Sowjetrepublik ein Abkommen, um
sich von den Strangulationen des Westens zu befreien.
Tatsache
ist, das deutsche Volk wurde mit der Globalismuskeule verarmt und
kaputt gemacht. Die alte Währung der Deutschen, die D-Mark, ist
vernichtet, die neue schon nichts mehr wert. Es werden quasi nur noch
Sklavenlöhne bezahlt, eine Altersversorgung ist nicht mehr
gewährleistet, geschweige denn eine ordentliche
Krankenversorgung. Das Land wurde im Auftrag der Lobby und ihrer
Vasallen überrannt und von Millionen fremder Völkerschaften
und in Beschlag genommen. Die Deutschen erleben jetzt, daß sie
im eigenen Land an den Rand gedrückt sind. Das haben die BRD-ler
geschafft. Dieses Zerstörungswerk präsentieren sie stolz
als ihre "Leistungsbilanz".
Kein Wunder, dass "es
in der deutschen Seele grollt, und diese Wut richtet sich nicht
allein gegen die amerikanische Regierung, das Weiße Haus oder
Präsident Bush. Die Deutschen sind den Amerikanern insgesamt
gram. Nur noch 38 Prozent halten eine Führungsrolle Washingtons
in der Welt für wünschenswert. … Die
meisten Deutschen betrachten die Vereinigten Staaten als ein Land
kriegslüsterner Umweltsünder, die in falscher Frömmigkeit
die Erde zu ihren imperialistisch-kapitalistischen Ideen bekehren
wollen. Wer nicht spurt, landet in Guantánamo." (Welt.
1.10.2007, S. 9)
Die Deutschen sind nicht den Amerikanern
insgesamt gram, wie Schuster es versucht hinzustellen. Die Deutschen
wissen nur mittlerweile, von wem die USA gelenkt und dirigiert
werden. Schuster und Konsorten befällt eben nur Panik, weil die
meisten Deutschen die Lügen der Sieger und ihrer BRD-Vasallen
nach mehr als fünfzig Jahren durchschaut haben: "Zuweilen
scheint es sogar, als hätten die heutigen Generationen den
Amerikanern den Sieg 1945 nicht verziehen." (Welt, 1.10.2007, S.
9)
Seit die Lügen der "Befreier", die sie mit
dem Strafrecht haben schützen lassen, von der breiten Masse
erkannt wurden, ist unter den Deutschen eine Sehnsucht nach einer
sauberen, einer weniger verlogenen Welt entstanden. Ein neuer Geist
hat zu wirken begonnen, losgelöst von den aufgezwungenen
Staatslügen. Die neueste Weltlüge ist die vom sogenannten
Aufschwung und den sprudelnden Steuereinnahmen. Deshalb ist der neue
Geist der Deutschen "voll von Sehnsucht nach einer anderen
Zukunft in anderen Bündiskonstellationen." (Welt,
1.10.2007, S. 9)
Dann treibt Schuster die Kunst der Chutzpe
auf die Spitze. Er schüttelt den Kopf darüber, dass sich
die Deutschen lieber einem Land wie Russland zuwenden, anstatt sich
über die von den Meinungsverfolgern gewährte "Freiheit"
zu freuen, die bestimmen, was gesagt werden darf und was nicht: "Seit
Beginn der Neunzigerjahre verliert die Freiheit zugunsten der
Gleichheit und sozialen Sicherheit in den Umfragen beständig an
Boden," lammentiert Schuster. Im Jahre 2003, so Schuster,
"stimmten auf die Allensbach-Frage, was wichtiger sei –
Freiheit oder soziale Sicherheit, nur noch 36 Prozent der
Westdeutschen und 24 Prozent der Ostdeutschen für die Freiheit."
(Welt, 1.10.2007, S. 9)
Welch ein hebräischer Humbug,
Herr Schuster. In der BRD wurde ein Klima der Angst geschaffen. Ein
falsches Wort und man landet im Knast. Welche Freiheit sollen die
Deutschen denn in der BRD schätzen, wo jedes Jahr über
10.000 Menschen wegen einer falschen Holocaust-Meinung verfolgt
werden? Niemand wagt sich mehr in der BRD, "das Maul
aufzumachen". Die Menschen fühlen sich in einem
orwellischen Open-Air-Gefängnis eingesperrt. Und zu allem
Überfluß, Herr Schuster, kommen Ihre globalistischen
Segnungen auf die Deutschen hernieder, die sie zu Armen gemacht
haben. Und für diese Zustände, die Sie "Freiheit"
nennen, sollen sich die Deutschen begeistern? Etwas zuviel der
Chutzpe, Herr Schuster.
Da sehnen sich die Deutschen lieber
nach einem Wladimir Putin, der den Lobby-Globalismus besiegte und den
Russen wieder ein wohliges Gefühl der Sicherheit geschenkt hat.
"Mit Blick auf Amerika aber scheint ihnen [den Deutschen] das
Riesenreich Rußland gar nicht so übel." (Welt,
1.10.2007, S. 9) Seit die Propagandalügen der Sieger durchschaut
sind, wissen die Deutschen, wohin sie wollen. Der Liberalismus der
Israellobby wird von den Deutschen als eine Politik und Lebensform
gesehen, die "nur Böses bringe. “ Die Globalisierung
und die Kälte der Gesellschaft." (Welt, 1.10.2007, S.
9)
Es war der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman,
der schrieb, dass Hitler gegen die "kalte, moderne Zeit"
(Globalismus) kämpfte und daß nicht nur die Nazis die
Juden als "Vertreter" dieser Menschheitskälte
empfanden. "Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte
den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und
Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden
keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden." (Rheinischer
Merkur, 11.3.2004)
Ja, die Deutschen richten ihre Blicke
hoffnungsvoll auf Wladimir Putin. Sie wünschen sich ein Bündnis
mit seinem Russland. Im Gegensatz zu den Vertretern der Israellobby,
israelischer Politiker und jüdischer Prominenter spüren
sie, dass ihnen von diesem Mann kein Haß entgegenschlägt.
Wladimir Putin sieht die Deutschen so, wie der berühmte
russische Dichter Fjodor Dostojewski die Deutschen sah: "Der
charakteristischste, wesentlichste Zug dieses großen, stolzen
und besonderen Volkes bestand schon seit dem ersten Augenblick seines
Auftretens in der geschichtlichen Welt darin, dass es sich niemals,
weder in seiner Bestimmung noch in seinen Grundsätzen, mit der
westlichen Welt hat vereinigen wollen." (Welt, 1.10.2007, S.
9)
Wir stehen vor den gewaltigsten Umwälzungen auf diesem
Planeten seit Jahrhunderten. Die alte Welt ist im Vergehen, die Lobby
verbrennt und eine neue Welt ist im Werden. Kein Wunder, dass Soros
und Konsorten noch einmal versuchen, das Ruder herumzuwerfen. Sie
setzen jetzt den Großteil ihrer der Welt geraubten Finanzmittel
ein und schicken ihre treuen Promi-Lügner wie z.B. Joseph Fisher
an die Medienfront. Doch es wird umsonst sein, Herr Soros, Herr
Fisher. Die Sehnsucht der Menschen nach wirklicher Freiheit ist
stärker als die Angst vor ihrem Verfolgungsterror.