Ehemaliger ISI-Chef Gul enthüllt 9/11-Inside Job
Pakistanischer General führt Details aus
,  die CNN nicht sendete

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, December 10, 2008



Der ehemalige pakistanische ISI-Chef Hamid Gul war Dienstag zu Gast in der Alex Jones Show und sprach über seine Ansicht, daß 9/11 ein Inside Job gewesen war. Er konnte dabei auf Details eingehen die vergangenes Wochenende während eines CNN-Interviews zensiert worden waren. Gul diente als der Direktor des pakistanischen Geheimdienstes Inter Services Intelligence von 1987-89 und arbeitete mit der CIA in dem verdeckten Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan, u.a. half er bei der Ausbildung der von den USA unterstützten Mudschaheddin. Während dem CNN-Interview am Sonntag attackierte der Moderator Fareed Zakaria den Gast Gul und behauptete, dessen Ansichten über 9/11 wären "gründlich widerlegt". Der Großteil der Beweise die Gul dafür vorlegte, daß 9/11 ein Anschlag unter falscher Flagge war, wurde jedoch von den Verantwortlichen bei CNN zensiert. Während dem Interview in der Radiosendung von Alex Jones fand eine solche Zensur nicht statt und er konnte ins Detail gehen über 9/11. Gul sagte, daß er sich bereits zwei Wochen nach den Anschlägen gegenüber UPI geäußert hatte über seine Vermutungen; der Bericht wurde jedoch von den westlichen Medien blockiert. Das UPI-Interview mit Gul ist online noch verfügbar und er äußerte darin seine Verwunderung über die verzögerte Reaktion der US-Luftwaffe auf die Flugzeugentführungen.

"9/11 fand auf amerikanischem Boden statt, keine einzige Person wurde in Amerika gefaßt obwohl für die Durchführung eines solchen Auftrags, wie ich denke, eine große Menge an logistischem Aufwand nötig ist, in der Gegend, wo solch eine Operation durchgeführt wird," sagte Gul in der Alex Jones Show und fügte hinzu, daß Abfangjäger während den Anschlägen nicht in die Richtung der entführten Flugzeuge, sondern in die entgegengesetze Richtung geschickt worden waren.

"Es ist ziemlich erstaunlich daß für eine lange Zeit die Luftverkehrsüberwachung dies nicht gemeldet hatte und die US-Luftwaffe nicht rechtzeitig gehandelt hatte."

Er betonte daß die Abfangjäger von Luftwaffenbasen angefordert wurden, die sich weiter entfernt befanden von den entführten Flugzeugen.
"Die Zeit die es gedauert hatte, war enorm, es waren 120 Minuten, eine lange Zeit, um zu handeln. Hat die Luftwaffe geschlafen, und wenn sie geschlafen hat, welche Köpfe sind gerollt?" Er fragte weiterhin, ob die schlechte Reaktion nur ein bloßes Scheitern darstellte, und weshalb in diesem Fall niemand bestraft wurde oder zurücktreten mußte.

"Die Luftverkehrsüberwachung hätte überprüft werden müssen, sie hätte auf den Kopf gestellt werden müssen, aber nichts dergleichen ist geschehen“, sagte Gul. Er stellte dann die Frage, weshalb die vorgeschriebenen Schritte nicht unternommen wurden:

"In der Vergangenheit waren US-Flugzeuge innerhalb von Minuten an dem entführten Flugzeug dran; in diesem Fall ist das nicht geschehen, das US-Alarmsystem ist dermaßen hoch und ausgereift, daß falls eine Rakete von Moskau aus abhebt und nach New York unterwegs wäre, die US-Luftwaffe und das Raketensystem sie innerhalb von neun Minuten abfangen soll...das System ist da aber es funktionierte nicht und niemand hat versucht, dies in Frage zu stellen."

Gul unterstrich anschließend die unwahrscheinlichen Fähigkeiten des angeblichen Entführers von Flug 77 Hani Hanjour, der laut seinen Fluglehrern kaum eine Cessna fliegen konnte und trotzdem angeblich Manöver durchgezogen hat, mit denen selbst die besten Militärpiloten Schwierigkeiten hätten, um das Pentagon zu treffen.

"Die Höhe waren 9000 [Fuß] und innerhalb von Sekunden kam es auf eine Höhe von 1000 und flog dann geradewegs in das Ziel; es ist für eine Person die an einem Kleinflugzeug ausgebildet wurde, nicht möglich, dies zu schaffen."

Gul meinte, daß er regelmäßig amerikanische Journalisten damit konfrontiere, weshalb sie nicht 9/11 näher untersuchten, und daß jene antworten würden, der Patriot Act stünde dem im Weg und sie "sollen solche Fragen nicht stellen". Als eine Konsequenz aus 9/11 wäre "mit der Welt alles schiefgelaufen" und die Motive hinter der Inszenierung der Anschläge wären größtenteils geopolitischer Natur gewesen und dafür benutzt worden, eine Gelegenheit zu nutzen, um in strategische Gebiete einzufallen, in denen es vormals keine US-Präsenz gab. Auch wollte man, so Gul, China zuvorkommen bei der Kontrolle über den Energiehahn der Welt im mittleren Osten und Südasien. Gul ist einer von vielen ehemaligen ranghohen Regierungsfunktionären, die 9/11 in Frage stellten. Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga sagte beispielsweise vergangenen Dezember, daß die Anschläge von Teilen der CIA und des Mossad verübt worden waren.