Der ehemalige pakistanische ISI-Chef Hamid Gul war Dienstag zu Gast
in der Alex Jones Show und sprach über seine Ansicht, daß 9/11 ein Inside Job
gewesen war. Er konnte dabei auf Details eingehen die vergangenes Wochenende
während eines CNN-Interviews zensiert worden waren. Gul diente als der Direktor
des pakistanischen Geheimdienstes Inter Services Intelligence von 1987-89 und
arbeitete mit der CIA in dem verdeckten Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan,
u.a. half er bei der Ausbildung der von den USA unterstützten Mudschaheddin.
Während dem CNN-Interview am Sonntag attackierte der Moderator Fareed Zakaria
den Gast Gul und behauptete, dessen Ansichten über 9/11 wären "gründlich
widerlegt". Der Großteil der Beweise die Gul dafür vorlegte, daß 9/11 ein
Anschlag unter falscher Flagge war, wurde jedoch von den
Verantwortlichen bei CNN zensiert. Während dem Interview in der
Radiosendung von Alex Jones fand eine solche Zensur nicht statt und er konnte
ins Detail gehen über 9/11. Gul sagte, daß
er sich bereits zwei Wochen nach den Anschlägen gegenüber UPI geäußert hatte
über seine Vermutungen; der Bericht wurde jedoch von den
westlichen Medien blockiert. Das UPI-Interview mit Gul ist online noch
verfügbar und er äußerte darin seine Verwunderung über die verzögerte Reaktion
der US-Luftwaffe auf die Flugzeugentführungen.
"9/11 fand auf
amerikanischem Boden statt, keine einzige Person wurde in Amerika gefaßt obwohl
für die Durchführung eines solchen Auftrags, wie ich denke, eine große Menge an logistischem Aufwand nötig
ist, in der Gegend, wo solch eine Operation durchgeführt wird,"
sagte Gul in der Alex Jones Show und fügte hinzu, daß Abfangjäger während den Anschlägen nicht in die
Richtung der entführten Flugzeuge, sondern in die entgegengesetze Richtung
geschickt worden waren.
"Es ist ziemlich erstaunlich daß für eine lange
Zeit die Luftverkehrsüberwachung dies nicht gemeldet hatte und die US-Luftwaffe
nicht rechtzeitig gehandelt hatte."
Er betonte daß die Abfangjäger von
Luftwaffenbasen angefordert wurden, die sich weiter entfernt befanden von den
entführten Flugzeugen.
"Die Zeit die es gedauert hatte, war enorm, es waren
120 Minuten, eine lange Zeit, um zu
handeln. Hat die Luftwaffe geschlafen, und
wenn sie geschlafen hat, welche Köpfe sind gerollt?" Er fragte weiterhin, ob die schlechte Reaktion nur ein bloßes
Scheitern darstellte, und weshalb in
diesem Fall niemand bestraft wurde oder zurücktreten mußte.
"Die
Luftverkehrsüberwachung hätte überprüft werden müssen, sie hätte auf den Kopf
gestellt werden müssen, aber nichts dergleichen ist geschehen“, sagte Gul. Er stellte dann die Frage, weshalb
die vorgeschriebenen Schritte nicht unternommen wurden:
"In der
Vergangenheit waren US-Flugzeuge innerhalb von Minuten an dem entführten
Flugzeug dran; in diesem Fall ist das nicht geschehen, das US-Alarmsystem ist
dermaßen hoch und ausgereift, daß falls eine Rakete von Moskau aus abhebt und
nach New York unterwegs wäre, die US-Luftwaffe und das Raketensystem sie
innerhalb von neun Minuten abfangen soll...das System ist da aber es
funktionierte nicht und niemand hat versucht, dies in Frage zu
stellen."
Gul unterstrich anschließend die unwahrscheinlichen Fähigkeiten
des angeblichen Entführers von Flug 77 Hani Hanjour, der laut seinen Fluglehrern
kaum eine Cessna fliegen konnte und trotzdem angeblich Manöver durchgezogen hat,
mit denen selbst die besten Militärpiloten Schwierigkeiten hätten, um das
Pentagon zu treffen.
"Die Höhe waren 9000 [Fuß] und innerhalb von
Sekunden kam es auf eine Höhe von 1000 und flog dann geradewegs in das Ziel; es
ist für eine Person die an einem Kleinflugzeug ausgebildet
wurde, nicht möglich, dies zu schaffen."
Gul meinte, daß er
regelmäßig amerikanische Journalisten damit konfrontiere, weshalb sie nicht 9/11 näher untersuchten, und
daß jene antworten würden, der Patriot Act stünde dem im
Weg und sie "sollen solche Fragen nicht stellen". Als eine Konsequenz aus
9/11 wäre "mit der Welt alles schiefgelaufen" und die Motive hinter der Inszenierung der Anschläge wären größtenteils geopolitischer Natur
gewesen und dafür benutzt worden, eine Gelegenheit zu nutzen, um in strategische Gebiete einzufallen, in denen es vormals keine US-Präsenz gab. Auch
wollte man, so Gul, China zuvorkommen bei der Kontrolle über den Energiehahn der
Welt im mittleren Osten und Südasien. Gul ist einer von
vielen ehemaligen ranghohen Regierungsfunktionären, die 9/11 in Frage stellten. Der ehemalige
italienische Präsident Francesco Cossiga sagte beispielsweise vergangenen
Dezember, daß die Anschläge von Teilen
der CIA und des Mossad verübt worden
waren.