Auszug aus dem Buch über 18 von Herbert Hoff
Wenn wir also etwas über den Menschen Adolf Hitler wissen wollen, müssen wir uns mit einigen Ereignissen in seinem Leben befassen. Wie ja vielleicht bekannt, ging Hitler als Jugendlicher nach Wien, um an der dortigen Künstler-Akademie die Malkunst zu studieren. Er fiel aber zweimal durch die Aufnahmeprüfung, so dass aus seinem Berufsziel „Akademischer Maler" nichts werden konnte. Aber er besaß unverändert sein Maltalent, auch wenn die Akademie ihn nicht haben wollte, und so verdiente er seinen Lebensunterhalt in Wien hauptsächlich durch den Verkauf der von ihm gemalten Bilder; darüber hinaus durch alle möglichen Hilfs- und Nebentätigkeiten, wie bei Künstlern oft üblich, wenn sie von ihrer Kunst alleine nicht leben können.
Sein nicht sehr üppiges Einkommen zwang ihn zu sparsamer Lebensweise und so wohnte er zu einem geringen Mietpreis in einem Männerwohnheim. Laut Brigitte Hamann und Sidney Jones, die sich intensiv mit Hitlers Wiener Zeit beschäftigt haben, war Hitler nach dem Augenzeugenbericht seines Wohnheimkollegen Karl Konisch „fleißig und sparsam". Er arbeitete von früh am Morgen bis spät in den Nachmittag hinein an seinem täglichen Bild. Dann ging er zu den Händlern, um es zu verkaufen. Er war insgesamt ein freundlicher und charmanter Mensch, der am Wohlergehen seiner Kameraden Anteil nahm. Er war gutherzig und hilfsbereit, aber niemand konnte sich ihm gegenüber etwas herausnehmen. Aus seinen Wiener Jahren ist keine antisemitische Äußerung überliefert. Reinhold Hanisch, ein deutlicher Antisemit, zerstritt sich mit Hitler 1910 im Männerwohnheim, weil Hitler sich ganz seinen jüdischen Freunden Josef Neumann und Siegfried Löffler zuwandte. Was Hanisch so wütend machte, war, dass Hitler vor allem jüdische Freunde hatte.
Seine Bilder verkauft Hitler fast ausnahmslos an jüdische Händler. Juden vermitteln ihn weiter an Privatkunden. Er profitiert vielfach von jüdischen Sozialeinrichtungen, von öffentlichen Wärmestuben bis hin zu kostenlosen Suppenausgaben. Sein Freund August Kubizek, ein Musiker, nimmt den 19 jährigen mit zu Hausmusikabenden der Familie Jahoda, wo Hitler das Familienleben und die Kultur einer jüdischen Familie des Bildungsbürgertums kennen lernt. Der Mann der Friedensnobelpreisträgerin Berta von Suttner gründete eine Liga gegen den Antisemitismus. Adolf Hitler trat dieser Liga bei. Dem jüdischen Hausarzt seiner Familie, Dr. Bloch, zeigt Hitler noch als Reichskanzler seine Dankbarkeit.
3. Nach dem 1. Weltkrieg
1914 kam der 1. Weltkrieg und nach seinem Ende war fast nichts mehr so wie es noch vier oder fünf Jahre vorher gewesen war. Hitler, seit 1913 in München beheimatet, schlug sich nach Kriegsende wieder nach München durch.
Im Chaos und der Not der Nachkriegszeit erlebte er 1919 dort „hautnah" die beiden Münchener Räterepubliken, die beide innerhalb einer Woche nacheinander entstanden. Beide produzierten noch mehr Chaos und noch mehr Not. Eine neu gegründete „ Rote Armee" begann sofort, die Bevölkerung zu drangsalieren, bis die zweite Räterepublik schließlich im Bürgerkrieg endete.
Das Entscheidende daran: Ihre Urheber und Hauptakteure waren Juden und Kommunisten bzw. jüdische Kommunisten. Erst in München, im Frühjahr 1919, findet in Hitler ein dramatischer Wandel statt. Von mehreren Wendepunkten in seinem Leben ist der Münchener Wendepunkt der wichtigste.
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Interessamt ist, wie AH es schaffte, ohne eigens Geld so viele Leute um sich zu scharen. Wir wissen, dass die Organisation einer neuen Partei, bzw. einer politischen Vereinigung sehr viel Geld kostet (auch damals schon). Aus verschiedenen Quellen habe ich mir selbst zusammengereimt, dass die Rothschildbank wohl offenbar sein Förder war. Und das hat einen Grund:

Bisher kristallisiert sich für
mich heraus, dass 18 eine Marionette in den Händen des Weltzionismus war. Ich
kann natürlich falsch liegen. Das müsste ich dann aber richtig erklärt bekommen.
Übrigens, ich verstehe mich als Deutschnationaler. Ohne Ideologie, ohne den
Anspruch, die Arier sind die Besten (übrigens sind die Iraner erheblich
arischer, als die Deutschen).